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	<title>GAJ - Spittal</title>
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	<description>Grünalternative Jugend Spittal/Drau</description>
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		<title>Einladung: U-Berg Soli-Cocktailparty!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>greeny</dc:creator>
				<category><![CDATA[AntiFa]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[spittal]]></category>
		<category><![CDATA[uberg]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungstipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung vom Autonomen Jugendzentrum Spittal:

Das Autonome Jugendzentrum Spittal veranstaltet am 10.09.2010 eine Soli Cocktail-Party für die Repressionsopfer der U-Berg Action Days 2008.
Wie ihr vielleicht schon gehört habt wurden vor wenigen Wochen die letzten zwei Aktivist_Innen gegen die rechtsextreme, geschichtsrevisionistische Gedenkveranstaltung am Ulrichsberg 2008 (!!!) freigesprochen (noch nicht rechtskräftig).
Die Dauer des Verfahrens und die unzureichenden Beweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>Einladung vom <a href="http://gaj-spittal.at/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mYWNlYm9vay5jb20vQUpac3BpdHRhbA=="><em>Autonomen Jugendzentrum Spittal</em></a>:</pre>
<p><img src="http://i37.tinypic.com/rtl1j6.jpg" alt="" /></p>
<p>Das Autonome Jugendzentrum Spittal veranstaltet <strong>am 10.09.2010</strong> eine Soli Cocktail-Party für die Repressionsopfer der U-Berg Action Days 2008.</p>
<p>Wie ihr vielleicht schon gehört habt wurden vor wenigen Wochen die letzten zwei Aktivist_Innen gegen die rechtsextreme, geschichtsrevisionistische Gedenkveranstaltung am Ulrichsberg 2008 (!!!) freigesprochen (noch nicht rechtskräftig).<br />
Die Dauer des Verfahrens und die unzureichenden Beweise zielen nur darauf ab antifaschistische Proteste zu kriminalisieren und zu behindern. Vorgeworfen wird den Aktivist_Innen eine Barrikade am einzigen Weg zur Spitze gebaut zu haben. Die Beweisvideos und –fotos sind unbrauchbar, da kein Gesicht zu erkennen ist, also hat die Justiz kein einziges Beweismittel gegen die Angeklagten in der Hand. So wird versucht die Demonstrant_innen auf anderem Weg als schuldig darzustellen. Die Verhandlung wurde schon über 5 Mal vertagt, die Anwaltskosten schießen in die Höhe und immer wieder kommt die Staatsanwaltschaft mit neuen skurrilen „Beweisen“. Müsse man doch z.B. noch auf die Auswertung eines dubiosen amerikanischen Videos warten. Schön langsam wird klar, dass sich die Beweislage nicht verbessern wird, so hat bei der vorletzten Verhandlung der Richter „Diversion“ angeboten. Wenn die Angeklagten diese annehmen wird das Verfahren abgebrochen, sie dürfen zwei Jahre lang nichts anstellen und haben nur einen Betrag von 50€ zu bezahlen. Doch gelten sie dann als schuldig und jegliche politische Aktivität wird unterbunden.<br />
Die meisten Angeklagten haben sich dem immensem juristischen Druck gebeugt und die Diversion angenommen, doch gibt es noch einige die den Prozess bis zum Ende ausfechten wollen.<br />
Da diese unnötige Scheiße schon ziemlich viel Anwaltskosten verursacht hat und noch verursachen wird wollen wir die Betroffenen unterstüzten.<br />
Wenn auch du genug von diesen Umständen hast, dann ist das genau die richtige Veranstaltung für dich um dich mit den Betroffenen zu solidarisieren.</p>
<p>(Virgin) Caipirinha gegen Repression!</p>
<p>Am 10.09.2010 im <a href="http://gaj-spittal.at/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mYWNlYm9vay5jb20vQUpac3BpdHRhbA==">AJZ Spittal</a><br />
ab 18.00 Uhr</p>
 <img src="http://gaj-spittal.at/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=277" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortrag zum Thema Antifa-Arbeit in Österreich</title>
		<link>http://gaj-spittal.at/index.php/2010/08/vortrag-zum-thema-antifa-arbeit-in-osterreich/</link>
		<comments>http://gaj-spittal.at/index.php/2010/08/vortrag-zum-thema-antifa-arbeit-in-osterreich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 14:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>greeny</dc:creator>
				<category><![CDATA[AntiFa]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung vom Autonomen Jugendzentrum Spittal:
Alerta, Alerta&#8230;!
FPÖ, Burschenschaften, Neonazis,  Kameradschaftsbünde, Ulrichsberggemeinschaft, NS- Black Metal,&#8230; rechte  und rechsextreme Gruppierungen und Veranstaltungen gibts in Österreich  zu Hauf. Gerade in einem Staat mit nationasozialistischer Vergangenheit  ist antifaschistische Arbeit gegen all diese Dinge wichtig!
Dabei kann Antifa viel mehr sein, als gröhlende Typen und Black- Block Attitüden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>Einladung vom <a href="http://gaj-spittal.at/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mYWNlYm9vay5jb20vQUpac3BpdHRhbA=="><em>Autonomen Jugendzentrum Spittal</em></a>:</pre>
<p>Alerta, Alerta&#8230;!</p>
<p>FPÖ, Burschenschaften, Neonazis,  Kameradschaftsbünde, Ulrichsberggemeinschaft, NS- Black Metal,&#8230; rechte  und rechsextreme Gruppierungen und Veranstaltungen gibts in Österreich  zu Hauf. Gerade in einem Staat mit nationasozialistischer Vergangenheit  ist antifaschistische Arbeit gegen all diese Dinge wichtig!</p>
<p>Dabei kann Antifa viel mehr sein, als gröhlende Typen und Black- Block Attitüden. Antifaschistische Arbeit&#8230;  ist bunt und vielfältig, reicht von Recherche über Pink and Silver  Blöcke und Transpimalen bis hin zu Offentlickeits- und Pressearbeit. Damit  Antifa allen Spaß machen kann, ists aber auch notwendig eigene  Strukturen &#8211; zum Beispiel im Umgang mit Männlichkeiten &#8211; zu hinterfragen  und zu verändern.</p>
<p>Wir freuen uns, mit euch verschiedene Strategien und Ideen zur Antifa- Arbeit zu diskutieren!<br />
<br />
am <strong>Montag, 9. August 2010</strong> -  um <strong>19:00 Uhr</strong><br />
im<a href="http://gaj-spittal.at/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mYWNlYm9vay5jb20vQUpac3BpdHRhbD92PWluZm8="> Autonomen Jugendzentrum Spittal</a><br />
<br />
<a href="http://gaj-spittal.at/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mYWNlYm9vay5jb20vZXZlbnQucGhwP2VpZD0xNDY0ODYyMTIwMzQ0ODU=">Anmeldung über&#8217;s Facebook-Event möglich</a>!</p>
 <img src="http://gaj-spittal.at/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=273" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung: 31. Juli_ U-Berg Soliparty!</title>
		<link>http://gaj-spittal.at/index.php/2010/07/einladung-u-berg-soliparty-juli/</link>
		<comments>http://gaj-spittal.at/index.php/2010/07/einladung-u-berg-soliparty-juli/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 21:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>greeny</dc:creator>
				<category><![CDATA[AntiFa]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[klagenfurt]]></category>
		<category><![CDATA[uberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung vom AK gegen den Kärntner Konsens:

Am Ulrichsberg treffen sich seit über 50 Jahren  jährlich SS-Veteranen, Alt- und Neonazis, diverse Heimatverbände,  Burschenschaften, sowie Politikprominenz aus Kärnten. Sie gedenken an  die gefallenen Soldaten im 2. Weltkrieg, wobei nur den deutschen Opfern,  dafür aber auch der Waffen-SS gedacht wird. Dank den massiven Protesten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>Einladung vom <em>AK gegen den Kärntner Konsens</em>:</pre>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Uberg" src="http://www.u-berg.at/images/hasi2-09.gif" alt="" width="300" height="110" /></p>
<p style="text-align: left;">Am Ulrichsberg treffen sich seit über 50 Jahren  jährlich SS-Veteranen, Alt- und Neonazis, diverse Heimatverbände,  Burschenschaften, sowie Politikprominenz aus Kärnten. Sie gedenken an  die gefallenen Soldaten im 2. Weltkrieg, wobei nur den deutschen Opfern,  dafür aber auch der Waffen-SS gedacht wird. Dank den massiven Protesten  des “AK gegen den Kärntner Konsens” und der autonomen Antifa, fand das  Treffen 2009 erstmals nicht statt, bzw. nur eine kleine  Kranzniederlegung der FPÖ. 2010 jedoch wird wieder im vollen Umfang  gefeiert. Auf den Berg gehen nur wenig Besucher, die großen  Feierlichkeiten finden am Zollfeld statt.</p>
<p>Seit 2 Jahren läuft nun schon der Prozess gegen mehrere Aktivist_innen,  die 2008 an der Demonstration gegen das Ulrichsbergtreffen teilnahmen.  Vorgeworfen wird ihnen eine Barrikade am einzigen Weg zur Spitze gebaut  zu haben. Die Beweisvideos und –fotos sind unbrauchbar, da kein Gesicht  zu erkennen ist, also hat die Justiz kein einziges Beweismittel gegen  die Angeklagten in der Hand. So wird versucht die Demonstrant_innen auf  anderem Weg als schuldig darzustellen. Die Verhandlung wurde schon über 5  Mal vertagt, die Anwaltskosten schießen in die Höhe und immer wieder  kommt die Staatsanwaltschaft mit neuen skurrilen „Beweisen“. Müsse man  doch z.B. noch auf die Auswertung eines dubiosen amerikanischen Videos  warten. Schön langsam wird klar, dass sich die Beweislage nicht  verbessern wird, so hat bei der letzten Verhandlung der Richter  „Diversion“ angeboten. Wenn die Angeklagten diese annehmen wird das  Verfahren abgebrochen, sie dürfen zwei Jahre lang nichts anstellen und  haben nur einen Betrag von 50€ zu bezahlen. Doch gelten sie dann als  schuldig und jegliche politische Aktivität wird unterbunden.<br />
Die meisten Angeklagten haben sich dem immensem juristischen Druck  gebeugt und die Diversion angenommen, doch gibt es noch einige die den  Prozess bis zum Ende ausfechten wollen. Wir wollen Solidarität mit allen zeigen, die mutig genug waren, ihre Meinung zu  äußern, und gegen das faschistoide Ulrichsbergtreffen zu demonstrieren.<br />
Es trifft einige, gemein sind wir alle!!</p>
<p>Deshalb organisiert der AK gegen den Kärntner Konsens eine Soliparty für die Anti-U-Berg Demonstrant_innen!!!</p>
<ul>
<li>Ort: Celovec/Klagenfurt, Volxhaus &#8211; gegenüber vom Bahnhof</li>
<li>Datum:  31. Juli</li>
<li>14Uhr: Spiele</li>
<li>16Uhr: Demotraining</li>
<li>19:30: Konzertbeginn</li>
<li>24Uhr: Aftershowparty</li>
</ul>
<p>Bands:</p>
<ul>
<li>Gestörtes Gleichgewicht</li>
<li>Casper´s Chamber</li>
<li>die Kellerkinder</li>
<li>Drek u Pest</li>
</ul>
 <img src="http://gaj-spittal.at/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=269" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>8. Mai_ Tag der Befreiung: RUSSEN_Disko</title>
		<link>http://gaj-spittal.at/index.php/2010/05/8-mai_-tag-der-befreiung-russen_disko/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 13:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>greeny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipp]]></category>
		<category><![CDATA[jg/ja]]></category>
		<category><![CDATA[klagenfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[
RUSSEN_Disko
mit DJ PUTIN DA REKORD (Russian Style Diskoteka / Kollektiv  Fischka / Ostblog )
Samstag, 8.Mai um 21:00 im RAJ (Badgasse 7) in Klagenfurt/Celovec
65 Jahre Befreiung vom Nationalsozialismus, und wir wollen jene feiern,  die Nazi _Deutschland besiegt  haben.  Deshalb Russen_ Disko als  Erinnerung an die Held_innentaten und Leiden der sowjetischen Armee.   Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" title="Russen_Disko-Flyer" src="http://www.gaj-stmk.at/druckdaten/JGJA/8mai/8mai.jpg" alt="" width="467" height="330" /></p>
<p><strong>RUSSEN_Disko</strong><em><br />
mit DJ PUTIN DA REKORD (Russian Style Diskoteka / Kollektiv  Fischka / Ostblog )</em></p>
<p>Samstag, 8.Mai um 21:00 im <a href="http://gaj-spittal.at/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5pbm5lbmhvZmt1bHR1ci5hdC9kZWZhdWx0X2Jsb2cuYXNwP2FjdGl2ZV9wYWdlX2lkPTI3MiZhbXA7cGFyZW50X3BhZ2VfaWQ9MSZhbXA7cHBhcmVudF9wYWdlX2lkPTE=">RAJ (Badgasse 7)</a> in Klagenfurt/Celovec</p>
<p>65 Jahre Befreiung vom Nationalsozialismus, und wir wollen jene feiern,  die Nazi _Deutschland besiegt  haben.  Deshalb Russen_ Disko als  Erinnerung an die Held_innentaten und Leiden der sowjetischen Armee.   Wir wollen tanzen, weil es ohne alliierte Streitkräfte und  Partisan_innen nichts mehr zum Tanzen gäbe. Wir feiern und gedenken  aller, die gegen die Nazis gekämpft und gewonnen haben.</p>
<p>Kein Bier für Nazis! Faschismus trockenlegen! Für die Freiheit und das Leben!</p>
 <img src="http://gaj-spittal.at/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=259" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>8. Mai_ Tag der Befreiung: Demonstration in Klagenfurt/Celovec</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 12:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>greeny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[AntiFa]]></category>
		<category><![CDATA[demo]]></category>
		<category><![CDATA[klagenfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungstipp]]></category>

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		<description><![CDATA[
Aufruf zur Demonstration am 8. Mai 2010 in Klagenfurt/Celovec
Das Interregionale Forum der Europäischen Linken im Alpen-Adria-Raum,  Mitgliedsparteien der Europäischen Linken, die Kärntner &#8220;Arbeitsgemeinschaft 8. Mai&#8221; sowie  Organisationen, Gruppen und Personen, die sich der Plattform &#8220;8. Mai 2010&#8243; anschließen, werden am 8.  Mai 2010 in Klagenfurt/Celovec anlässlich des 65. Jahrestages der Befreiung vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><img class="alignright" title="8. Mai 2010" src="http://www.0805.eu/fileadmin/img/logo.png" alt="" width="226" height="117" /></h1>
<h1>Aufruf zur Demonstration am 8. Mai 2010 in Klagenfurt/Celovec</h1>
<p>Das Interregionale Forum der Europäischen Linken im Alpen-Adria-Raum,  Mitgliedsparteien der Europäischen Linken, die Kärntner &#8220;Arbeitsgemeinschaft 8. Mai&#8221; sowie  Organisationen, Gruppen und Personen, die sich der Plattform &#8220;8. Mai 2010&#8243; anschließen, werden am 8.  Mai 2010 in Klagenfurt/Celovec anlässlich des 65. Jahrestages der Befreiung vom  Nationalsozialismus eine breite antifaschistische Demonstration mit Teilnehmenden aus Österreich,  Italien und Slowenien, sowie Gästen aus Deutschland und anderen europäischen Ländern veranstalten.  Die Demonstration wird mit der Enthüllung eines &#8220;Sieben-Tage-Denkmals der Zehntausend&#8221;  abgeschlossen werden, als Erinnerung an die rund 10.000 Menschen – Widerstandskämpfer und  Widerstandskämpferinnen, sowjetische Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen,  Euthanasie-, Gestapo-Opfer, SlowenInnen, Juden und Jüdinnen, Zeugen Jehovas, Roma und Sinti,  Deserteure, Homosexuelle, politisch Verfolgte und andere –, die in Kärnten durch den  Nationalsozialismus ihr Leben verloren haben. Am Tag zuvor, d. h. am 7. Mai, findet eine ganztätige Beratung  zum Thema &#8220;Politik des Erinnerns – Politik für heute&#8221; statt, bei dem nationale und  internationale Aspekte der Erinnerungspolitik vor dem Hintergrund der tiefgreifenden sozialen Krise  diskutiert und entsprechende weitere – Partei- und Staatsgrenzen überschreitende –  Aktionsmöglichkeiten besprochen werden.</p>
<h3>Vieles motiviert uns, diese Manifestation zu planen:</h3>
<p>Das antifaschistische Erbe des europäischen Widerstandskampfes ist  gefährdet. Es droht, zwischen weitgehender Gleichgültigkeit, stiller oder unverhohlener Einführung  xenophober politischer Maßnahmen einerseits, sowie rechtsextremer, nationalistischer Politik  andererseits, die fallweise bereits zum Bestandteil regierungsamtlicher Politik geworden ist, zerrieben zu  werden. Dies ist auch der gemeinsame Nenner und das grundlegende Kennzeichen der Politik, die seit  einigen Jahren in der Alpen-Adria-Region durchgesetzt wird, das heißt, im Rahmen der  EU-Region, die unter neoliberalen Vorzeichen geformt werden soll. Rechte Regierungen und postfaschistische  Parteien in den ehemaligen realsozialistischen Staaten bemühen sich – teilweise mit Erfolg –, die  Kollaboration mit dem Nationalsozialismus und Faschismus von damals nachträglich zu  legitimieren. Dabei werden sie durch die Tendenz europäischer revisionistischer Erinnerungspolitiken  unterstützt, die sich schon lange damit abrackern, das NS-Verbrechen in einer allgemeinen Opfergeschichte des  20. Jahrhunderts aufgehen zu lassen. Der Faschismus der Gegenwart kommt zwar – in der Regel – nicht  in historischen Kostümen daher, sondern in neuen Gewändern; dennoch ist in seinen Handlungen und  Programmen unschwer dieselbe rassistische und sozialdemagogische Orientierung zu erkennen,  die auch dem Nationalsozialismus Massenwirksamkeit verschafft hat. Auch damals wurde  dies möglich, weil allgemeine wirtschaftliche Krise, Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit  unter der Mehrheit der Bevölkerung sowie der Verfall der Werte der Solidarität auf ähnliche  Weise miteinander verbunden waren wie heute.</p>
<p>Österreich gründet auf der Befreiung durch die Alliierten, auf dem  Widerstandskampf und auf dem Staatsvertrag von 1955; das Verbot nationalsozialistischer und  rassistischer Propaganda, der Ausschluss deutschnationaler Orientierung aus staatsrechtlicher Sicht, die  Gewährleistung von Minderheitenrechten im Artikel 7 sind Ausdruck des verfassungsmäßigen antifaschistischen  Auftrags, der als Ergebnis des Widerstands gegen den Nationalsozialismus festgeschrieben wurde. Diese  Verfassungsrealität wird durch die politische Realität Österreichs konterkariert – unter anderem  durch die rassistische Asylpolitik der Rechtsparteien und der Regierung, durch die minderheitenfeindliche  Kärntner Landespolitik und durch die Tatsache, dass ein bekennender Deutschnationaler  Parlamentspräsident eines Staates sein kann, der erst durch die Überwindung des Deutschnationalismus zum Staat  werden konnte. Was auf europäischer Ebene in den letzten Jahren abläuft, ist in Kärnten  seit Jahrzehnten der Standard rechter Landespolitik: die Umdeutung der Nazikollaboration zur  &#8220;heimattreuen&#8221; Tätigkeit, zur angeblichen Verteidigung gegen die &#8220;Gewalt&#8221; der Widerstandsbewegung. In  diesem ideologischen und erinnerungskulturellen Sumpf gedeiht der Kärntner Rechtsextremismus, die  Verfassungskriminalität der Landesspitze. Hier zieht die Rechte ungeniert und unbehelligt Nutzen aus  der krisenhaften Situation, indem sie rücksichtlose, neoliberalistische Privatisierung und Abzocke  mit Sozialdemagogie, postfaschistischer Erinnerungspolitik, Rassismus und  Deutschnationalismus verbindet – und auf diese Weise zur hegemonialen Kraft im Lande geworden ist.</p>
<p>Darum werden wir die Demonstration am 8. Mai 2010 in der Kärntner  Landeshauptstadt durchführen: Gegen die Erhebung rechtsextremer Politik zu einer Variante &#8220;normaler&#8221;  Politik, gegen die Anpassungsbereitschaft der Koalitionspolitiker und -politikerinnen,  sowie für den respektvollen Umgang mit dem europäischen und österreichischen antifaschistischen  Erbe; für die Wende zu sozialer Politik, die Minderheitenrechte, Kultur und Menschenrechte stärkt. Wir  rufen alle antifaschistisch und sozial orientierten Personen, Organisationen und Parteien auf, die  Beratung und die Demonstration zu unterstützen, sich in die Vorbereitungen einzubringen und sich daran zu  beteiligen. Wir, die OrganisatorInnen der Beratung und der Demonstration, stimmen  grundsätzlich mit dieser allgemeinen Schilderung der aktuellen historischen Situation überein.  Darum wird es uns nicht schwerfallen, gemeinsame Forderungen zu entwickeln, die an das  EU-Parlament, an die österreichische Bundesregierung sowie an die Regierungen in der Region Alpe-Adria  gerichtet werden.<br />
<strong>Arbeitsgemeinschaft 8. Mai 2010 Kärnten/Koroška </strong></p>
<ul>
<li><strong>Was?<br />
</strong>DEMONSTRATIONzum 65. Jahrestag der Befreiung vom NationalsozialismusSamstag, 8. Mai 2010</li>
<li><strong>Wann?<br />
</strong>8. Mai, 15:00 Uhr</li>
<li><strong>Wo?<br />
</strong>vor dem Klagenfurter Hauptbahnhof<br />
(Abschlusskundgebung am Neuen Platz)</li>
<li><strong>Wofür?<br />
</strong><a href="http://gaj-spittal.at/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy4wODA1LmV1L2luZGV4LnBocD9pZD05">Liste der Forderungen</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Wochenendseminar zur Kritik des bürgerlichen Sexismus</title>
		<link>http://gaj-spittal.at/index.php/2010/04/wochenendseminar-zur-kritik-des-burgerlichen-sexismus/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 11:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>greeny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung vom Autonomen Jugendzentrum Spittal und Junge Linke:
3-Tagesseminar zu Liebe, Sex und Lohnarbeit – Sexismus und Sexualität unter bürgerlich-kapitalistischen Verhältnissen vom 11. – 13. Juni 2010
Wollen Menschen Kinder bekommen oder nicht bekommen, so ist ein Bezug auf ihre geschlechtsspezifischen biologischen Eigenschaften notwendig. Sexualität dagegen ist eine spezifisch gesellschaftlich geprägte Sache. Und um letztere soll es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>Einladung vom <a href="http://gaj-spittal.at/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mYWNlYm9vay5jb20vQUpac3BpdHRhbA=="><em>Autonomen Jugendzentrum Spittal</em></a> und <a href="http://gaj-spittal.at/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5qdW5nZS1saW5rZS5vcmcv"><em>Junge Linke</em></a>:</pre>
<p><strong>3-Tagesseminar zu Liebe, Sex und Lohnarbeit – Sexismus und Sexualität unter bürgerlich-kapitalistischen Verhältnissen vom 11. – 13. Juni 2010</strong></p>
<p>Wollen Menschen Kinder bekommen oder nicht bekommen, so ist ein Bezug auf ihre geschlechtsspezifischen biologischen Eigenschaften notwendig. Sexualität dagegen ist eine spezifisch gesellschaftlich geprägte Sache. Und um letztere soll es auf unserem Seminar gehen: Um die Sexualität in der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft, um Ehe, Haushalt, Lohnarbeit, Affären, das Strafgesetzbuch und wie um diesen ganzen Bereich eine geschweifte Klammer gesetzt ist, welche sie zur “Sexualität” zusammenfasst. Eine Sphäre, in der das bürgerliche Individuum eine Identität sucht und vielleicht findet, in der Autonomie und Freiheit staatlich garantiert und reglementiert werden und der trotz rasanten Wandels immer noch eine Aura des Ursprünglich-Natürlichen anhaftet – und deren Praxis sich auch in ihren liberalsten Formen sexistisch reproduziert. Wer mit uns darüber diskutieren möchte, wie kapitalistische Produktionsbedingungen und Sexismus verknüpft sind, ob Heterosexuell-Monogame die herrschenden Verhältnisse affirmieren oder ob eine kritische Sexualität möglich ist, soll sich anmelden.</p>
<p>Das Seminar findet am Fr. von 19-22 Uhr, am Samstag von 14-21 Uhr und am Sonntag von 12-17 Uhr im <a href="http://gaj-spittal.at/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mYWNlYm9vay5jb20vQUpac3BpdHRhbD9yZWY9dHM=">Autonome Juze  Spittal</a> statt.</p>
<p>Anmeldung über<em> info@gaj-spittal.at</em> möglich.</p>
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		<title>Einladung: U-Berg Soliparty</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 16:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>greeny</dc:creator>
				<category><![CDATA[AntiFa]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[klagenfurt]]></category>
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		<description><![CDATA[Einladung vom AK gegen den Kärntner Konsens:
Während der antifaschistischen Aktionstage gegen das Nazi-Großevent am Klagenfurter Ulrichsberg bekamen AntifaschistInnen immer wieder die Willkür der Kärntner Behörden zu spüren. Festnahmen und komplett überzogene Strafen, Gerichtsprozesse und Verurteilungen: Es war so einiges, das sich Polizei uns Justiz einfallen ließen, um die Proteste mittels Repression zu ersticken. Gelingen wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>Einladung vom <em>AK gegen den Kärntner Konsens</em>:</pre>
<p><img class="alignright" title="Soliparty-Einladung" src="http://img535.imageshack.us/img535/1918/soli.jpg" alt="" width="428" height="604" />Während der antifaschistischen Aktionstage gegen das Nazi-Großevent am Klagenfurter Ulrichsberg bekamen AntifaschistInnen immer wieder die Willkür der Kärntner Behörden zu spüren. Festnahmen und komplett überzogene Strafen, Gerichtsprozesse und Verurteilungen: Es war so einiges, das sich Polizei uns Justiz einfallen ließen, um die Proteste mittels Repression zu ersticken. Gelingen wird das natürlich nicht, denn Solidarität war schon immer die beste Waffe gegen Polizeiterror.<br />
Kommt also zur Soli-Party gegen die U-Berg-Repression! Die eingenommene Kohle kommt den angeklagten AktivistInnen zugute, damit Anwalts und Prozesskosten und allfällige Strafen gezahlt werden können. Und damit auch 2010 den U-Berg Nazis kräftig Stress gemacht werden kann.</p>
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		<title>PolitKinoBeisl: Zwangsprostitution</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 01:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>greeny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[klagenfurt]]></category>
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		<description><![CDATA[Einladung der Grünalternativen Jugend Klagenfurt/Celovec
Das Geschäft mit der Vermarktung des weiblichen Körpers boomt wie nie zuvor. Die Sexindustrie floriert durch die kapitalistische Entwicklung, die Entwicklung von Transport und Kommunikation. Frauen und Mädchen werden weltweit auf verschiedenen Handelsrouten verschoben, die Kunden der Prostitution global beliefert. Frauenhandel ist eine modernen Form der Sklaverei, die in ihren Dimensionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre><span style="font-family: Tahoma;">Einladung der Grünalternativen Jugend Klagenfurt/Celovec</span></pre>
<p><img class="alignright" title="PolitKinoBeisel: Frauenhandel" src="http://grab.by/1z1r" alt="" width="266" height="273" />Das Geschäft mit der Vermarktung des weiblichen Körpers boomt wie nie zuvor. Die Sexindustrie floriert durch die kapitalistische Entwicklung, die Entwicklung von Transport und Kommunikation. Frauen und Mädchen werden weltweit auf verschiedenen Handelsrouten verschoben, die Kunden der Prostitution global beliefert. Frauenhandel ist eine modernen Form der Sklaverei, die in ihren Dimensionen den historischen Sklavenhandel übertrifft – die Strukturen der Ausbeutung sind aber heute nicht mehr auf den einzelnen Staat bezogen, sondern global im Zusammenhang zu sehen. Zwangsprostitution ist nur die Spitze des Eisbergs des Frauenhandels – ein Markt dessen Ausmaße großteils im Dunkeln liegen.</p>
<p>Die sexuelle Ausbeutung von Frauen durch Männer ist Teil des kapitalistischen Systems, da es Machtverhältnisse zwischen den Geschlechtern und schwer zu verändernde Identifikationsmodelle von Männlichkeit und Weiblichkeit, die historisch bedingt sind, weiterführt und zulässt, dass der weibliche Körper zur Ware gemacht wird. Diese konstruierten Machtverhältnisse verbinden sich auf fatale Weise mit den ökonomischen Zwängen, von denen Frauen betroffen sind.</p>
<p><em>Das PolitKinoBeisl findet monatlich statt. Wir zeigen einen Film und es gibt anschließend eine Disskusion. Eintritt frei!!!<br />
</em></p>
<h3><em>Diese Woche (8.1.): Wir zeigen 2 Filme zum Thema </em>Zwangsprostitution</h3>
<p><strong>Die Helfer und die Frauen [2003]<br />
</strong></p>
<p>„Trafficking“ ist eine Form von Menschenhandel, die in jüngster Zeit besonders in Südosteuropa dramatisch zunimmt. Die gewaltsame Verschleppung von Frauen und Mädchen oder ihre Anwerbung unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, um sie als Arbeitssklavinnen zur Prostitution zu zwingen, ist in Bosnien-Herzegowina und besonders im Kosovo inzwischen zu einer Schattenwirtschaft geworden. Dies ist eine der Auswirkungen der von der NATO dort mitgeführten Kriege sowie der Präsenz internationaler Truppen und Hilfsorganisationen. In diesem Film werden die Strukturen und Zusammenhänge von Trafficking aufgezeigt.</p>
<p><strong>Geh mir mir [2006]<br />
</strong></p>
<p>Der Film ist eine Mischung aus dokumentierten Einzelschicksalen und fiktionaler Innenschau in das Leiden einer zwangsprostituierten Frau.<br />
Im ersten Teil des Films werden die perfiden Strukturen des Organisierten Verbrechens aufgezeigt, auf denen Frauenhandel basiert. Es werden in einer auseinanderklaffenden Wort-Bild-Sprache nüchtern und doch berührend vier Einzelschicksale geschildert – sie stammen allesamt aus den Akten von Menschenhandels-Prozessen. Der zweite Teil des Films ist in vielfältiger Weise künstlerisch überformt: hier wird der Leidensweg einer jungen Frau ganz aus ihrer Perspektive heraus dargestellt. Die Regisseurin Marion Pfeifer hat mit dem Film einen neuen Weg der Aufklärung über Menschenhandel beschritten, einen beeindruckenden und bedrückenden</p>
<ul>
<li><span style="font-family: Tahoma;">Freitag, 8.1.2010</span></li>
<li><span style="font-family: Tahoma;">19:00  (Diskussion und Volxküche im Anschluss)</span></li>
<li><span style="font-family: Tahoma;">Bahnhofsstr. 34, GAJ Büro, Klagenfurt</span></li>
</ul>
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		<title>GAJ-Spittal Geburtstagsparty</title>
		<link>http://gaj-spittal.at/index.php/2009/12/gaj-spittal-geburtstagsparty/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 16:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>greeny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[gaj]]></category>
		<category><![CDATA[spittal]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Leute,
die GAJ-Spittal feiert ihren ersten Geburtstag, und zwar mit einer Party in gemütlichem Kreise incl. Jahresrückblick und Ausblick auf das zweite Jahr.
Ihr seid herzlich eingeladen und wir würden uns freuen euch dort zu treffen!  

Wann: Dienstag, 5. Jänner, ab 18:00 Uhr
Wo: Garage, Glashaus Spittal, Hauptplatz 12

Facebook-Event: http://www.facebook.com/event.php?eid=238756678544
 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leute,</p>
<p>die GAJ-Spittal feiert ihren ersten Geburtstag, und zwar mit einer Party in gemütlichem Kreise incl. Jahresrückblick und Ausblick auf das zweite Jahr.</p>
<p>Ihr seid herzlich eingeladen und wir würden uns freuen euch dort zu treffen! <img src='http://gaj-spittal.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<ul>
<li><em>Wann</em>: Dienstag, 5. Jänner, ab 18:00 Uhr</li>
<li><em>Wo</em>: Garage, Glashaus Spittal, Hauptplatz 12</li>
</ul>
<p>Facebook-Event: <a href="http://gaj-spittal.at/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mYWNlYm9vay5jb20vZXZlbnQucGhwP2VpZD0yMzg3NTY2Nzg1NDQ=">http://www.facebook.com/event.php?eid=238756678544</a></p>
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		<title>PolitKinoBeisl: White Terror</title>
		<link>http://gaj-spittal.at/index.php/2009/11/politkinobeisl-white-terror/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 15:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>greeny</dc:creator>
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		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[klagenfurt]]></category>
		<category><![CDATA[nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[PolitKinoBeisl]]></category>
		<category><![CDATA[rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungstipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung der Grünalternativen Jugend Klagenfurt/Celovec
Am 7. Nov. störten vier Neo-Nazis ein privates Konzert im Volxhaus mit &#8220;Sieg Heil&#8221;-Rufen. Eine halbe Stunde später lauerten sie dem Sänger vor dem Volxhaus auf und verprügelten diesen sowie zwei seiner Bekannten. Die amtsbekannten Nazis konnten fliehen. Von der Polizei werden Verdächtige einvernommen.
Kärnten ist europaweit für den nachlässigen Umgang mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre><span style="font-family: Tahoma;">Einladung der Grünalternativen Jugend Klagenfurt/Celovec</span></pre>
<p>Am 7. Nov. störten vier Neo-Nazis ein privates Konzert im Volxhaus mit &#8220;Sieg Heil&#8221;-Rufen. Eine halbe Stunde später lauerten sie dem Sänger vor dem Volxhaus auf und verprügelten diesen sowie zwei seiner Bekannten. Die amtsbekannten Nazis konnten fliehen. Von der Polizei werden Verdächtige einvernommen.</p>
<p>Kärnten ist europaweit für den nachlässigen Umgang mit rechtsextremen Ideologien bekannt (Ulrichsberg, Ustasatreffen&#8230;). Tatsache ist, dass nach dem 2. Weltkrieg Österreich in die Opferrolle schlüpfte, und so die Nazivergangenheit nur mangelhaft aufarbeitete und somit in Kärnten die rechtsextreme Szene nährte. Die Neonazi-Szene vertritt das nationalsozialistische Gedankengutund ist geprägt durch Antisemitismus, Homophobie, Nationalismus, Rassismus sowie die Verehrung der weißen, &#8220;arischen&#8221; Rasse und das Bestreben diese &#8220;rein&#8221; zu halten.</p>
<p><em>Das PolitKinoBeisl findet monatlich statt. Wir zeigen einen Film und es gibt anschließend eine Disskusion. Eintritt frei!!!<br />
</em></p>
<h3><em>Diese Woche (20.11.): Wir zeigen den Film<strong> </strong></em><strong>White Terror [2005]</strong></h3>
<p><em>Regie und Drehbuch:</em> Daniel Schweizer</p>
<p>White Terror gewährt einen bis dato einmaligen und ungeschönten Blick in die global vernetzte Welt der Neonazis, Rassisten und deren bewaffnete Untergrundorganisationen bis hin zu den sich nach außen als gemäßigt gebenden Parteien! Während der Dreharbeiten zu seinem letzten Film „ Skinhead Attitude“ gelangt Regisseur Daniel Schweizer an Aufnahmen der im Neonazi- Untergrund vertriebenen „Kriegsberichter Videos“! Diese offen rassistisch und bewusst auf ein jugendliches Zielpublikum ausgerichteten Machwerke waren Anlass für seinen neuesten Film. Schweizer gelingt es auf seiner Reise von Skandinavien, Deutschland, USA, bis nach Russland die Drahtzieher dieses Netzwerkes zu filmen und portraitiert die menschenverachtende Weltanschauung und ihren Kampf für die „arische weiße Rasse“. Private Einblicke in Organisationen wie „Blood &amp; Honour“, Geheimtreffen führender Ideologen, rechtsradikale Skinhead Musik und deren Vertriebswege, Straßenschlachten mit dem politischen Gegner und faschistische Aufmärsche bis hin zu offenem Mord aus Rassismus!</p>
<p><span style="font-family: Tahoma;">Freitag, 20.11.09<br />
19:00<br />
Bahnhofsstr. 34, Grünes Büro, Klagenfurt</span></p>
 <img src="http://gaj-spittal.at/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=224" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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